Sie sind bei Krefeld Open - Presse

Westdeutsche Zeitung (WZ) v. 22.07.2010

Krefeld. Das Tennisspektakel „Krefeld Open“ beim CTC an der Kempener Allee geht in die heiße Phase. Ab heute werden spannende Ballwechsel in den jüngeren Altersklassen erwartet. Mit Karsten Braasch (TG Gürzenich Wald) geht der prominenteste Vertreter des beliebten Turniers auf den Platz und will bei den Herren 40 gewinnen. Der ehemalige Weltranglistenspieler war vor zwei Jahren erstmals beim CTC-Turnier erfolgreich.

Bei den Damen 50 hofft Annelies Simons (TV 03 SG Krefeld) auf den Einzug in das Endspiel. Durch einen 7:5, 0:6, 7:6-Erfolg im Viertelfinale über Karin Plaggenborg (Etuf Essen) hat sich die Niederländerin für das Semifinale qualifiziert. Ihre Gegnerin wird zwischen Ute Zumbrink (TV 03 SG) und Andrea Schmitz vom MSC Köln ermittelt.

Zum Finale tritt am Freitag (15 Uhr) Janos Borsay (HTC BW Krefeld) gegen Jochen Zöller vom TC Babcock an. Weitere Endspiele gibt es am Freitag bei den Herren 65 und 70, und zwar jeweils ab 9 Uhr. RZ

 

Westdeutsche Zeitung (WZ) v. 21.07.2008

Tennis: Zugpferd wird seiner Favoritenrolle gerecht

Karsten Braasch setzt sich bei Krefeld Open durch. Ein Sieg für Lokalmatador.

Foto: WZ Fotograf Dirk Jochmann

Gruppenbild der Sieger und Finalisten (v.l.): (Finalisten Herren 45) Johny Goudenbour und Detlef Hungerberg, (Siegerin Damen 40) Olga Shaposhnikova, (Sieger Herren 55) Dan Nemes, (Sieger Herren 50) Manfred Jungnitsch, (Sieger Herren 40) Karsten Braasch (Sieger Herren 40) und Finalist Stefan Eggmayer. (Foto: Dirk Jochmann)

Krefeld. Lob der Aktiven nach den 18. Krefeld Open: „Die Qualität des Turniers übertrifft die Europameisterschaften in Baden-Baden“, sagte Manfred Jungnitsch, einer der Seriensieger des Krefelder Tennisturniers.

Es war in der Tat eine Meisterleistung, die die Veranstalter auf der Platzanlage des Crefelder TC an der Kempener Allee innerhalb der acht Turniertage vollbrachte. Auf Grund des schlechten Wetters musste improvisiert werden,damit der Zeitplan nicht ins Wanken geriet.

In Krefeld gaben sich die besten Tennisspieler der Altersklassen ab 40 bis 75 Jahre ein Stelldichein. Klar, es war die beste Formüberprüfung, denn ab morgen beginnen in Bad Neuenahr die Deutschen Senioren-Tennismeisterschaften der Altersklassen. Viele, die dort antreten, waren in den vergangenen zehn Tagen in Krefeld aktiv.

Zugpferd war diesmal Karsten Braasch. Der ehemalige deutsche Spitzenspieler, der 1994 an der Seite von Michael Stich, Bernd Karbacher und Patrik Kühnen in Düsseldorf den „World-Team-Cup“ gewann und auch mehrfach dem deutschen Daviscup-Team angehörte, trat erstmals beim CTC an.

Braasch gewann gegen die Konkurrenz, wurde aber dennoch zweimal gefordert. Zum einen musste er das Halbfinale gegen seinen Vereinskameraden Jan Stremmel (TC Gürzenich) mit 6:4, 6:4 überstehen. Im Finale trat er gegen Stefan Eggmayer vom TC GW Lingen an und gewann mit 6:4, 6:1.

Aber auch in den übrigen Altersklassen wurde bestes Tennis geboten. Ballwechsel, wie zum Beispiel in den beiden Halbfinales der Herren AK 50 zwischen Norbert Henn und Jiri Prucha und bei den Herren 55 zwischen Dan Nemes und Norbert Walter waren für die Tennisfreunde ein Genuss. Dass es in Horst-Dieter van de Loo (HTC BW Krefeld) bei den Herren 60 nur einen lokalen Sieger in den insgesamt acht Herren- und vier Damenkonkurrenzen gab, spricht eigentlich nur für die gehobene Klasse des Events.

 

Rheinische Post v. 15.07.08

Katze“ Braasch beim CTC

(RP) Tennis (F.L.) Noch am Sonntag machte CTC-Vorsitzender Horst Giesen ein großes Geheimnis draus, gestern ließ er die Bombe platzen: Mit Neusenior Karsten Braasch (TC Gürzenich Wald) hat bei den 18.Krefeld Open in der AK Herren 40 ein Spieler gemeldet, der in der Tennis-Weltrangliste zu seiner besten Zeit an Position 38 geführt wurde und damit sicher zu den großen Attraktionen an der Kempener Allee zählen dürfte. Immerhin spielte der gebürtige Marler für Deutschland sowohl im Daviscup als auch im World Team Cup, den er 1994 an der Seite von Michael Stich, Bernd Karbacher und Patrik Kühnen gewann. In diesen Wettbewerben kam Braasch als Doppelspezialist zusammen mit Michael Stich zum Einsatz, mit dem er 1997 in Halle auch einen seiner sechs Dopel-Turniersiege auf der ATP-Tour feierte.

Seine unkonventionelle Spielweise, vor allem im Bewegungsablauf beim Aufschlag, sorgte während seiner Profilaufbahn, die er Anfang 2005 beendete, für Aufsehen und zahlreiche Sympathien beim Publikum. Ein Höhepunkt in seiner Karriere war ein Schaukampf bei den Australien Open 1998 gegen die beiden Williams-Schwestern, die jüngst das Wimbledon-Damenfinale unter sich ausgemacht haben. Gegen Serena Williams siegte Braasch mit 6:1, und gegen Venus Williams gewann er mit 6:2. „Wir konnten es zunächst gar nicht so richtig glauben, dass einer der ganz großen früheren deutschen Tennisspieler zu uns kommt. Möglich gemacht hat dies Jan Stremmel, der mit Braasch zusammen im Doppel gemeldet und seinen Vereinskollegen auch zum Start im Einzel überredet hat“, sagte Horst Giesen.

Obwohl Braasch der Topfavorit in seiner Alterklasse sein dürfte, ist der Linkshänder nur an Nummer drei gesetzt. „Karsten Braasch spielt nicht soviel nationale Turnier und hat von daher auch nicht viel Ranglistenpunkte wie die beiden Topgesetzten. Von daher ist es für den CTC eine Ehre, so einen Spieler bei uns begrüßen zu dürfen“, sagte Giesen. Die Herren AK40 beginnen am Donnerstag Nachmittag.

 

Extra Tip v. 13.07.2008

Start in die Krefeld Open

Die Krefeld Open des CTC haben sich als feste Größe im sportlichen Leben der Stadt etabliert. Nicht zuletzt tragen sie zur Hebung des Krefelder Bekanntheitsgrades in der deutschen Tenniswelt bei.     

Krefeld (em). 
Foto: 1. Vorsitzender Horst Giesen

CTC Vorsitzender Horst Giesen hat zusammen mit seinem Team wieder ein tolles Turnier auf die Beine gestellt.

Horst Giesen kann sein Werk genießen. Wenn sich der Vereinsvorsitzende Sonntag die ersten Spiele der Krefeld Open auf den Tennisplätzen des CTC an der Kempener Allee anschaut, blickt er auf monatelange Vorbereitungsarbeit zurück. Sie hat sich gelohnt. Ein wenig stolz dürfen der Turnierleiter und sein Team schon sein. Schließlich ist es ihnen wieder gelungen, weit über 200 Seniorenspieler zur Fahrt in die Samt- und Seidenstadt zu bewegen. Unter ihnen befinden sich die 100 besten Spieler ihrer Altersklassen. Sie kommen nicht nur aus ganz  Deutschland, sondern auch aus Nachbarländern wie Niederlande und Tschechien. Nicht umsonst hat der Deutsche Tennisbund DTB das Krefelder Turnier  mit der Kategorie T2 im Ranglistensystem geadelt. Höher bewertet werden nur die Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und die Deutschen Meisterschaften.
Die Zuschauer, die während der Turniertage herzlich willkommen sind, bekommen also hohe Qualität zu sehen. Überdies werden auch Informationen und Service geboten. So steht der Donnerstag, 17. Juli, ganz im Zeichen Thailands. Im Jugendraum können sich die Besucher in die Hände eines thailändischen Masseurs begeben, dürfen sich an Spezialitäten der fernöstlichen Küche laben und bekommen  zudem viele Informationen zu Ferienreisen in das exotische Land.
Das Turnier startet am heutigen Sonntag, 13. Juli, mit den Konkurrenten im Einzel und Doppel der Damen 60 sowie der Herren 60,65,70 und 75.
Am morgigen Montag geht das Turnier ab 9 Uhr weiter und erstreckt sich dann über die ganze Woche bis zu den Finalspielen am kommenden Sonntag, 20. Juli. Am Dienstag und Freitag finden jeweils gesellige Spielerabende statt.
Tagesinformationen bekommen Interessierte im Clubhaus sowie im Internet unter
www.ctc-tennis.de  

 

Westdeutsche Zeitung v. 11.07.2008

Kempener Allee wird wieder zum Tennis-Mekka
von Horst Reinartz
An der 18. Auflage der Krefeld Open beteiligten sich so viele Sportler wie noch nie. Die Senioren holen sich den letzten Schliff für die Deutsche Meisterschaft.
 
Krefeld. Zum 18. Mal steht die Tennisanlage des Crefelder TC an der Kempener Allee im Blickpunkt. Vom 13. bis 20. Juli findet das „Krefeld-Open“-DTB-Masterturnier in der Seidenstadt statt.
Die Anmeldeliste umfasst die Rekordzahl von 246 Teilnehmern (188 Herren und 58 Damen). 39 Akteure gehören zu den Top 10 in Deutschland. In Norbert Henn aus Bayreuth (Herren 50) und Horst-Dieter van de Loo vom HTC Blau-Weiß Krefeld (Herren 60) kommen die Spitzenspieler ihrer Altersklassen zum CTC.
Bei Damen geben u. a. in Olga Shaposhnikova (LTC Elmshorn) und Susanne Veismann (VfL Osnabrück) die Spitzen-Spielerinnen der AK 40 sowie Susanne Schweda (Bonner THV) die Top-Akteurin der Damen 50 ihre Visitenkarte ab.
Aber auch die europäische Spitzenklasse stellt sich auf das Krefelder Turnier ein. Unter den Teilnehmern ist der ehemalige Daviscupspieler Johny Goudenbour, der 20 Jahre ununterbrochen im Daviscup-Team von Luxemburg spielte. Seit acht Jahren ist Goudenbour Chefcoach des Luxemburger Teams.
Das Turnier in Krefeld hat vom Deutschen Tennisbund die höchstmögliche Einstufung in die Turnierkategorie II erhalten.
Höher eingestuft werden nur noch die Europameisterschaften in Baden-Baden und die Nationalen Deutschen Meisterschaften in Bad Neuenahr und Essen.
Die hohe Einstufung führt dazu, dass die Teilnehmer wertvolle Ranglistenpunkte beim CTC-Turnier erspielen können.
Seit Wochen bemühen sich die Organisatoren um Turnierdirektor Horst Giesen, dass das Turnier wieder ein Knaller wird, denn jährlich wird diese Veranstaltung mit Lob überschüttet.
„Die Krefeld-Open sind ein sportliches Aushängeschild für die Stadt“, sagt Oberbürgermeister Gregor Kathstede.
Von nah und fern reisen die Aktiven an, um sich auch den letzten Schliff zu holen, denn unmittelbar nach Beendigung des Turniers beginnen in Bad Neuenahr die internationalen deutschen Meisterschaften der Altersklassen.
„Die Krefeld-Open sind zu einem feingeschliffenen Diamanten im Tennissport geworden“, sagte TVN-Verbandspräsident Gerhard Nölle.
Zu den prominenten Teilnehmern gehört auch der DTB-Vizepräsident Heinz Wagner, der in der Altersklasse 65 antritt.
In der Woche vom 13. bis 20. Juli wird nicht nur Tennis an der Kempener Allee geboten.
Am Dienstag und Freitag finden Sommer-Events statt, und am Donnerstag ist ein „Thailändischer Aktionstag“ mit attraktiven Angeboten geplant.

 

Rheinische Post v. 10.07.2008

„Krefeld Open“ aufgewertet
von Frank Langen

(RP) Das Tennis-Ranglistenturnier des Crefelder TC für Senioren wurde vom DTB in die Kategorie II eingestuft. Ab Sonntag sind an der Kempener Allee Spitzenspieler zu Gast.

Ab Samstag steht die Tennis-Anlage des Crefelder TC an der Kempener Allee wieder eine Woche lang im Blickpunkt deutscher und internationaler Seniorenspieler. Für die 18. Auflage der „Krefeld Open“ sind Turnierdirektor Horst Giesen und sein Team bestens gerüstet. Selbst an Regenfälle wie in den vergangenen Tagen ist gedacht worden. „Wir haben einen Notfallplan mit drei Hallen, wo gespielt werden kann“, erklärte Giesen gestern, der die Hoffnung hat, dass der Wettergott gutes Wetter während der Turniertage schickt.

Rekordteilnehmerzahl

Foto: by CTC Tennis

Vorjahressieger Detlef Hungenberg (im Bild) aus Gefrath bekommt es in der AK 40 mit dem Luxemburger Johny Goudenbour zu tun.

Immerhin umfasst das diesjährige Teilnehmerfeld die Rekordzahl von 246 Teilnehmern, von denen 39 Spieler in den deutschen TOP 10 Ranglisten aufgeführt sind. Die jüngeren Altersklassen Damen 40, Herren 40 und 45 sind in diesem Jahr so gut besetzt, dass ab Donnerstag mit Spitzentennis auf höchstem Niveau zu rechnen ist. Doch nicht nur hier hat der CTC allen Grund zur Freude. Die „Krefeld Open“ gehören zwar schon länger zur Masterserie des Deutschen Tennis Bundes, sind aber in diesem Jahr erstmals als Turnier mit der höchstmöglichen Einstufung in die Kategorie II vom DTB bewertet worden. Höher eingestuft werden nur noch die Europameisterschaften in Baden Baden und die Nationalen Deutschen Meisterschaften in Bad Neuenahr und Essen. Dies führt dazu, dass die Teilnehmer wertvolle Ranglistenpunkte in der Seidenstadt erspielen können. Doch nicht nur das, auch der Ruf des CTC ein guter Gastgeber zu sein, lockt in diesem Jahr manch prominenten Teilnehmer nach Krefeld. So ist unter den Startern bei den Herren AK65 der DTB-Vizepräsident Heinz Wagner zu finden, der diesmal unbedingt dabei sein wollte. Bei den Herren AK45 bekommt der Grefrather Titelverteidiger Detlef Hungerberg harte Konkurrenz vorgesetzt. Unter den Teilnehmern feiert der Daviscupspieler Johny Goudenbour seine Premiere, der 20 Jahre ununterbrochen im Daviscup-Team von Luxemburg gespielt und dort nur selten seine Spiele verloren hat. Im letzten Jahr musste Goudenberg auf eine Teilnahme verzichten, da er gleichzeitig als Kapitän für die Luxemburger Davis-Cup Mannschaft im Einsatz war. Auch Lokalmatador Horst-Dieter van de Loo (HTC Blau-Weiß Krefeld), der gerade in Pörtschach den Titel als Europameister im Doppel gewonnen hat und Vizeeuropameister im Einzel wurde, dürfte in der AK60 wieder ein Wörtchen um den Titel mitzureden haben.

Doch nicht nur Tennis wird an diesen Tagen geboten. Nächste Woche Dienstag und Freitag ergänzen Spielerabende den geselligen Teil. Am Donnerstag nächster Woche wird sich Thailand bei den „Krefeld Open“ als Reiseland mit seiner kulinarischen Köstlichkeiten und thailändischen Massagen präsentieren.

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zuletzt aktualisiert am 31.07.2010 

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